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    <title>www.selfhtml.de Magazin</title>
    <link>http://www.selfhtml.de/magazin/</link>
    
    <description>News Feed fuer das Magazin von www.selfhtml.de</description>
    <item>
      <title>RSS-Feeds erstellen</title>
      <description>
        
        Was sind News-Feeds und wie erstellt man solche ? Welche Vorteile
        bieten sie? Was ist mit fremden Webseiten welche selbst keine Feeds
        bereitstellen? Auf diese Fragestellungen geht dieser Artikel ein.
        &#13; Das Acronym RSS steht in seiner aktuellsten Version (2.0) für
        Really Simple Syndication [1]. RSS ist eine der wirklichen
        Erfolgsgeschichten des auf der eXtensible Markup Language (XML)
        basierenden sogenannten semantischen Webs welche es ermöglicht,
        Neuigkeiten einer Webseite, ähnlich wie bei einem Email-Newsletter, zu
        abonnieren oder diese in andere Webseiten einzubinden. Neben
        Text-Informationen werden zunehmend auch andere Medien, zum Beispiel
        Podcasts, über diese News-Feeds verbreitet. Die Nutzung von RSS-Feeds
        erhöht die Besucherzahlen der eigenen Webseite, der Anwender wird über
        seinen Feed-Reader informiert wenn es etwas Neues gibt und es ist
        nicht notwendig für ihn in regelmäßgen Abständen die Webseite selbst
        anzusteuern um dies zu überprüfen.
        
      </description>
      <pubDate>Mon, 20 Aug 2007 00:00:00 CEST</pubDate>
      <link>http://www.selfhtml.de/artikel_13_1_rss-feed-erstellen.htm</link>
    </item>
    <item>
      <title>WYSIWYG - Online JavaScript Editoren</title>
      <description>&#13;
        WYSIWYG: What you see is what you get. Trotz Alternativen an gut zu benutzenden Markup-Sprachen wie dem Wiki-Markup oder den BBCodes sind Online-Editoren mit RichText&#13;
        Fähigkeiten im Internet auf dem Vormarsch. Online-Verzeichnisse wie die von HTMLArea [1]&#13;
        oder von Genii-Software [2] listen mittlerweile fast 100 verschiedene Implementierungen auf. In diesem Artikel wollen&#13;
        wir die derzeit wichtigsten JavaScript basierten Freeware-Editoren, welche mindestens unter den Mozilla-Browsern und im Internet Explorer funktionieren, unter die Lupe nehmen.&#13;
      </description>
      <pubDate>Wed, 25 Jul 2007 00:00:00 CEST</pubDate>
      <link>http://www.selfhtml.de/artikel_12_1_WYSIWYG-Online-JavaScript-Editoren.htm</link>
    </item>
    <item>
      <title>Text-Datei basierte PHP-Wikis</title>
      <description>&#13;
        Der Begriff Wiki [1] ist von dem hawaianischen WikiWiki für schnell abgleitet. Im Gegensatz zu traditionellen Content Management&#13;
        Systemen (CMS) legen Wikis weniger Wert auf die Zugangskontrolle sondern bauen auf den einfachen Zugang für Jedermann um Webseiten zu erstellen oder zu verändern. Die&#13;
        Wiki-Logik besteht eher auf einer Versionierung der Änderungen einer Seite als auf einer Begrenzung des Zuganges. Fehlerhafte Eingaben beziehungsweise unerwünschte&#13;
        Änderungen können so nachträglich wieder rückgängig gemacht werden. Nach der interaktiven Auswahl von Eigenschaften auf der Wikimatrix-Webseite [2] über die Eigenschaften: Versionierung=ja, WYSIWYG=egal, Text-Datei Unterstützung=ja, Open Source=ja und PHP=ja blieben noch 7&#13;
        Kandidaten im Rennen. Die daraus resultierende Tabelle kan auf der Wikimatrix direkt eingesehen werden [3].&#13;
      </description>
      <pubDate>Thu, 14 Jun 2007 00:00:00 CEST</pubDate>
      <link>http://www.selfhtml.de/artikel_11_1_Text-Datei-basierte-PHP-Wikis.htm</link>
    </item>
    <item>
      <title>Text-Datei basierende PHP-Blogs</title>
      <description>&#13;
        Während bei traditionellen Content Management Systemen (CMS) die Strukturierung des Inhaltes über Themen in verschiedene Hierarchieebeneb erfolgt, wird bei Blogs der&#13;
        Inhalt vor allem an Hand der Chronologie der Einträge strukturiert, Wikis verfügen dagegen zumeist über eine flache Struktur mit wenigen Hierarchieebenen (Lexikon)&#13;
        und bedingt durch den Community-Charakter kann diese auch eher unstrukturierte Züge annehmen.&#13;
      </description>
      <pubDate>Wed, 02 May 2007 00:00:00 CEST</pubDate>
      <link>http://www.selfhtml.de/artikel_10_1_Text-Datei-basierende-PHP-Blogs.htm</link>
    </item>
    <item>
      <title>PHP und Text-Datei basierende Content Management Systeme</title>
      <description>&#13;
        Einfache Installation aber schwieriges Programmieren, so könnte man das Pro und Kontra Text-Datei basierter CMS charakterisieren. Während das Aufsetzen des Webauftritts&#13;
        schnell von der Hand geht, führt die fehlende Datenbank zu erhöhtem Arbeitsaufwand beim Programmierer. Da Anwendungen aber prinzipiell für Anwender geschrieben sein&#13;
        sollten, kann dies kein Nachteil für den normalen Nutzer sein. In Bezug auf ein Backup lässt sich ein Dateisystem für den Normalanwender oftmals ebenfalls leichter&#13;
        sichern, als bestimmte Tabellen in einer Datenbank. Vereinfacht kann man drei Arten von CMS unterscheiden: CMS wo die Struktur der Webseite thematisch durch zugelassene Autoren&#13;
        verwaltet wird (klassisches CMS), Systeme die eher zeitliche Aspekte bei der Verwaltung in den Vordergrund stellen (Blogs) oder Systeme wo die Struktur eher anarchisch durch&#13;
        verschiedene Autoren entwickelt wird (Wikis). Dazwischen gibt es Mischformen, Blogs zum Beispiel entwickeln sich zu klassischen CMS in dem sie Artikel kategorisieren oder auch&#13;
        Nutzergruppen verwalten können. In diesem Artikel wollen wir Stärken und Schwächen klassischer CMS die ohne Datenbank-Unterstützung auskommen untersuchen. Eine&#13;
        gute Seite um Eigenschaften verschiedener CMS zu untersuchen ist http://www.cvsmatrix.org [1]. Als Test-Platform wollen wir PHP 4.4 auf einem&#13;
        Unix-Apache-Webserver bzw. PHP 5.1 unter einem einen Windows-Apache-Webserver benutzen.&#13;
      </description>
      <pubDate>Fri, 16 Feb 2007 00:00:00 CET</pubDate>
      <link>http://www.selfhtml.de/artikel_9_1_Pro-Kontra-Text-Datei-basierter-CMS-Content-Management-Systeme-PHP.htm</link>
    </item>
    <item>
      <title>PHP: safe_mode = on. Was man tun kann.</title>
      <description>&#13;
        Viele Webhosting-Pakete mit PHP-Unterstützung sind aus Sicherheitsgründen mit safe_mode = on konfiguriert. Dies führt zu Einschränkungen bei der Benutzung&#13;
        von PHP-Applikationen. Als häufigstes Problem werden dabei wohl Fehler mit dem Erstellen von Ordnern auf dem Webserver genannt. In diesem Artikel wollen wir zeigen wie diese&#13;
        Funktionalität durch FTP wiederhergestellt werden kann.&#13;
      </description>
      <pubDate>Thu, 28 Dec 2006 00:00:00 CET</pubDate>
      <link>http://www.selfhtml.de/artikel_8_1_PHP-safe-mode-on.htm</link>
    </item>
    <item>
      <title>Web Usability: Wie verhalten sich Besucher auf einer Webseite?</title>
      <description>&#13;
        Die Anzahl der weltweit registrierten Domains wird seit dem Jahr 2006 mit 100 Mio. angegeben. Davon werden etwa 47-48 Mio. auf dem aktuellen Stand gehalten. Diese Zahlen&#13;
        veröffentlichte vor kurzem netcraft.de. Der Anstieg ist rasant. Dies hat viele Gründe wie z.B. die mittlerweile einfachere Erstellung einer Webseite durch Content&#13;
        Management Systeme (CMS) und billigerem Webspace.&#13;
        Und wie wollen Sie Ihre Webseite von den restlichen abheben? Zugegeben, das ist nicht ganz einfach. Jedoch können Sie mit den folgenden Tipps und Ratschlägen erfahren, auf&#13;
        was Besucher Ihrer Seite achten, was ihnen wichtig erscheint, und was sie schließlich dazu bringt, wiederzukommen.&#13;
        Das wichtigste ist der erste Eindruck. Für diesen ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.&#13;
        Verschiedene Studien haben bewiesen, dass die durchschnittliche Verweildauer des Benutzers auf einer einzelnen Webseite zwischen acht und zwölf Sekunden liegt. Das ist sehr&#13;
        wenig Zeit um Informationen gezielt zu vermitteln, aber immer noch mehr, als bei klassischen Printmedien, wo die Leser nur 1-2 Sekunden verweilen.&#13;
        Ziel des Web-Entwicklers muss es also sein, dass er in diesen ersten zehn Sekunden die wichtigsten Information gebündelt darstellt. Der Benutzer soll das Gefühl bekommen,&#13;
        auf dieser Seite &#8222;richtig&#8220; zu sein. Erst wenn das gelingt, durchforstet der Benutzer die Seite nach Nützlichem und gibt Ihnen so die Chance, mit Ihrem restlichen&#13;
        Inhalt zu überzeugen.&#13;
        Sie können dies an anderen Webseiten testen:&#13;
        öffnen Sie eine Webseite und schließen Sie sie wieder nach genau fünf Sekunden. Und? Können Sie genau sagen, um was geht es auf dieser Seite, mit was wirbt der&#13;
        Betreiber? Wenn Sie diese Fragen nicht exakt beantworten können, hat der Betreiber der Seite etwas falsch gemacht!&#13;
        Jetzt stellt sich schon die Frage, was soll auf einer Webseite zwingend sein und was gehört nicht dorthin?&#13;
        Ich versuche Ihnen einen ganz groben Überblick zu vermitteln, welche Standards sich durchgesetzt haben und somit überhaupt zum Standard wurden.&#13;
      </description>
      <pubDate>Wed, 20 Dec 2006 00:00:00 CET</pubDate>
      <link>http://www.selfhtml.de/artikel_7_1_Web-Usability-verhalten-Besucher-Webseite-website.htm</link>
    </item>
    <item>
      <title>In HTML eingebettete Email-Adressen und&#13;
        Möglichkeiten zu deren Verschleierung</title>
      <description>&#13;
        Auch in Ihrem elektronischen Postfach tauchen immer mehr unerwünschte Spam-Mails auf? Eine schier endlos, sich immer wiederholende Masse von Emails, deren Absender sie weder&#13;
        kennen, noch deren Betreff Ihnen etwas sagt. Kommt Ihnen das bekannt vor?&#13;
        Die Ursache hierfür ist breit gefächert. Wir wollen hierbei einmal die Email-Adressen, die man zum Teil bei dubiosen Gewinnspielen angibt, außer Acht lassen. Diese&#13;
        Adressen wandern oftmals in die Hände von Agenturen, die die &#8222;Felder des Internets&#8220; regelrecht abgrasen, und mit diesen Adressen Geschäfte machen wollen, und&#13;
        dies oft auch erfolgreich tun.&#13;
        Dieser Artikel bezieht sich vielmehr auf einen wichtigen Bestandteil Ihrer Homepage: die Kontaktmöglichkeit.&#13;
        Entweder im Bereich &#8222;Kontakt&#8220;, im &#8222;Impressum&#8220; oder sogar im &#8222;Quelltext&#8220; versteckt tauchen immer wieder gerne die Email-Adressen des Webmasters&#13;
        oder des Programmierers der Seiten auf, nicht zuletzt auch weil die Emailadresse des Seitenverantwortlichen zu den Pflichtangaben im Impressum gemäß TDG&#13;
        gehört.&#13;
        
      </description>
      <pubDate>Mon, 11 Dec 2006 00:00:00 CET</pubDate>
      <link>http://www.selfhtml.de/artikel_6_1_Vorteile-Nachteile-HTML-eingebettete-Email-Adressen-verschleiern-Verschleierung.htm</link>
    </item>
    <item>
      <title>jsComponents - ein Framework für den Webentwickler</title>
      <description>&#13;
        Mit der Verbreitung der Webtechnologie Ajax (Asynchronous XML and JavaScript) kam es zu einer geradezu inflationären Entwicklung von Frameworks für die Erstellung von&#13;
        Webanwendungen. Eine unvollständige Aufzählung dazu bietet www.ajaxpatterns.org [2]. Allerdings sind die ansprechenderen der&#13;
        Toolkits wie das Google Web Toolkit [3] mit der Notwendigkeit einer Java- und Eclipse Installation oder das optisch sehr schöne&#13;
        Qooxdoo [4] - ein 17 Mb Download und mit jeweils 4Mb die "Yahoo! User Interface Library" [5] beziehungsweise das Dojotoolkit [6] nicht gerade als leichtgewichtig zu bezeichnen. Die&#13;
        meisten Toolkits verlangen außerdem vom Benutzer umfangreiche JavaScript bzw. Java- (GWT) Kentnisse was den Einstieg doch erschwert.&#13;
      </description>
      <pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:00:00 CET</pubDate>
      <link>http://www.selfhtml.de/artikel_5_1_jscomponents-framework-webentwickler.htm</link>
    </item>
    <item>
      <title>PDF-Bearbeitung mit Perl</title>
      <description>&#13;
        PDF-Dateien sind heute Standard beim Dokumentenaustausch. Einmal erstellt sind sie aber nur schwer wieder zu verändern. Mit der Programmiersprache Perl und dem Paket PDF-Reuse&#13;
        können PDF-Dokumente bearbeitet aber auch neu angelegt werden. Wie PDF-Reuse für das Zusammenfügen mehrerer PDF-Dokumente und zur Anlage von Lesezeichen genutzt&#13;
        werden kann ist der Inhalt dieses Artikels.&#13;
      </description>
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2006 00:00:00 CET</pubDate>
      <link>http://www.selfhtml.de/artikel_4_1_pdf-bearbeitung-perl.htm</link>
    </item>
    <item>
      <title>Tooltips für die Webseite mit dem XMLHttpRequest</title>
      <description>&#13;
        Soll eine Webseite über das reine Bereitstellen von Informationen hinausgehen und auf vielfältige Weise vom Nutzer Interaktivität erfordern so ist es von Vorteil wenn&#13;
        Hilfetexte für die einzelnen Bedienelemente vorhanden sind. In diesem Artikel wird ein Tooltip-System vorgestellt welches alle Tips für den Webauftritt in einer XML-Datei&#13;
        speichert und bei Bedarf anzeigt. Für den Webprogrammierer sind für die Tooltip-Erstellung von und das Einbinden in den Webauftritt keinerlei JavaScript-Kenntnisse&#13;
        notwendig.&#13;
        Für die Beispiel-Seite siehe hier.&#13;
      </description>
      <pubDate>Thu, 19 Oct 2006 00:00:00 CEST</pubDate>
      <link>http://www.selfhtml.de/artikel_3_1_tooltipps-webseite.htm</link>
    </item>
    <item>
      <title>Erweiterte Benutzeroberflächen für den Webbrowser mit HTML</title>
      <description>&#13;
        Ein Nachteil dieser Herangehensweise ist die zunehmende Komplexität von Entwicklung und Fehlerkontrolle welche insbesondere wenig erfahrene Webentwickler vor größere&#13;
        Probleme stellt. Außerdem sind viele dieser Wege weder Plattform noch Browser unabhängig. Im weiteren möchte ich deswegen ein Verfahren vorstellen, welches mit der&#13;
        Standardausstattung des Webbrowsers funktioniert, vollständig im Clienten, dem Webbrowser, abläuft und dem Ersteller der Webseite nur wenig neues Wissen abverlangt. Ziel&#13;
        soll es sein, auch komplexe Bedienelemente für die Webseite ohne Spezialkenntnisse wie der JavaScript-Progammierung, von Client/Server-Architekturen und ohne Verwendung&#13;
        externer Plugins erstellen zu können.&#13;
      </description>
      <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 00:00:00 CEST</pubDate>
      <link>http://www.selfhtml.de/artikel_2_1_.htm</link>
    </item>
    <item>
      <title>Sieben Todsünden für Google Adsense-Teilnehmer</title>
      <description>&#13;
        Für viele Webmaster ist das Google Adsense-Programm die wichtigste Einnahmequelle geworden. Es ist eine der einfachsten und zugleich lukrativsten Möglichkeiten, mit der&#13;
        eigenen Webseite Geld zu verdienen. Nach der Anmeldung bei Google Adsense ist lediglich das Anzeigenformat anzugeben und ein einheitlicher Code einzubinden - den Rest erledigt&#13;
        Google automatisch. Es analysiert den Seiteninhalt und blendet automatisch die thematisch passenden Anzeigen ein. Ein Beispiel dafür sehen Sie auf dieser Seite in der rechten&#13;
        Spalte.&#13;
        Doch gerade wegen dieser enormen Bedeutung, die Google Adsense heute für viele Webmaster hat, ist es auch sehr wichtig, die Teilnahme an Google Adsense nicht zu gefährden&#13;
        - denn ein Verstoß gegen die Regelungen von Google Adsense kann schnell den dauerhaften Ausschluss aus dem Programm bedeuten. In den meisten Fällen verfällt dann&#13;
        sogar das bis dahin angesammelte Guthaben. Worauf müssen Sie achten, um Ihre Google Adsense-Teilnahme nicht zu gefährden? Einige Webmaster haben ihren Google-Account&#13;
        eingebüßt, weil sie unbewusst einen der folgenden Fehler gemacht haben:</description>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2006 00:00:00 CET</pubDate>
      <link>http://www.selfhtml.de/artikel_1_1_sieben-tods%C3%BCnden-google-adsense-ausschluss-teilnahme.htm</link>
    </item>
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