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Sieben Todsünden für Google Adsense-Teilnehmer: Eigenklicks

„Ein Klick pro Tag fällt doch nicht auf...“ - doch, tut er. Bei Klick-Vergütungen von fünf Euro und mehr, die bei einigen Keywords durchaus üblich sind, ist die Versuchung groß, seine Einnahmen durch Eigenklicks in die Höhe zu treiben. Google nutzt verschiedenste Verfahren, um die Herkunft eines Klicks eindeutig zuzuordnen.

Dazu gehören die Informationen, die Google über Ihren Browser sammelt. Browsertyp, Betriebssystem, Art und Anzahl der verwendeten Plug-Ins, Farbtiefe, Bildschirmauflösung – diese und weitere Informationen bilden in ihrer Summe einen Fingerabdruck, der die Herkunft von Klicks relativ eindeutig zuordnet.

Die IP-Adresse spielt demgegenüber eine untergeordnete Rolle. Über die IP-Adresse lässt sich aber die geografische Herkunft der klickenden Besucher eingrenzen. Und wenn Ihre Website zwar international gut besucht ist, aber zehn Prozent aller Klicks aus dem Großraum Wuppertal kommen, ist das ein eindeutiger Verdachtsmoment. Deshalb ist es auch nicht ratsam, Ihre Freunde um gelegentliche „Freundschafts“-Klicks zu bitten.

Und das ist ein weiterer wichtiger Aspekt: Google muss Ihnen betrügerische Klicks nicht beweisen, es genügt der Verdacht, um Sie von der Teilnahme auszuschließen. So verlockend der Gedanke sein mag: Eigenklicks werden schnell zum Eigentor.

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